"Raout amal und gäih mal ei!" - Auslosung erfreut viele Gewinner!

75 Preise unter den Teilnehmern beim weihnachtlichen Schaufenstergewinnspiels verlost.

Mit Begeisterung haben die Teilnehmer des Weihnachts-Gewinnspiels, die Selber Mundartbegriffe in den Schaufenstern unserer Mitgliedsgeschäfte gesucht, über die Bedeutung gerätselt und oftmals über die Schreibweise diskutiert. Die meisten haben auch die Aufforderung "gäih mal ei!" wahr gemacht und sich damit einen Stempel für die 2.Gewinnchance gesichert.

So sind viele Teilnahmezettel in der Auslosungsbox gelandet. Das weihnachtliche Schaufenstergewinnspiel ist nun beendet, es konnten 75 Preise im Gesamtwert von rund 2.400 € ausgelost werden. Gutscheine, im Wert von bis zu 200 €, aber auch Sachpreise, wie zum Beispiel zwei wertvolle Teeservice von Rosenthal oder ein Feuerzangenbowle-Set von Bohemia Cristal, gehen nun an ihre neuen Besitzer! Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt; die Preise können zu folgenden Öffnungszeiten in der Tourist-Info/Forum abgeholt werden: Mo - Mi 9:00 - 16:00, Do 9:00 - 17:30 und Fr 9:00 - 12:30 Uhr.

Da das "Söllwern" vor den Schaufenstern viel Begeisterung hervorgerufen hat, planen wir bereits eine Fortsetzung.

Hier die Auflösung der Begriffe:  Reitschöll - Karussell, luckaloua - loslassen, Guckern - Tüte, zammroitln - fest zusammenbinden, linker Daoutsch - Linkshänder, Houaschloipfn - Haarschleife, Patscherl - Kinderhand, Raamftl - Brotanschnitt, Raatschkattl - Klatschtante, äijascht - zuerst, Roweern - Schubkarre, Lausiigl - Lausbub, Knuawling - Knoblauch, Aouanhöllerer - Ohrwurm, Schöpsn - Schaffleisch, Greikerts - Geräuchertes, Hetschapfaa - Schaukelpferd, Schneidteiferl - kleines Küchenmesser, Tschamstara - Liebhaber, leiwende - wenig haltbar, Klungarn - Schmuck, Krammelstauern - Wacholderstrauch, Handscherm - Waschschüssel, Gfrett - Plage, Dockng - Puppe, Frölling - Frühling, Werwell - Fenstergriff, söidhaaß - sehr heiß, Arschkritzel - Hagebutten